Die kleine Welt des Herrn Mitkartoffel - 08.04.08 Rot-Weiss Essen (A)
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08.04.08, Diebels-Niederrheinpokal, Finale: Fortuna Düsseldorf - Rot-Weiss Essen 0:1 (0:0)

MSV-Arena, Duisburg, 9.744 Zuschauer

STARRING: Andy, Stephan & Tobi

SITZFARBE: Alle blau (bis auf eine besondere Stelle)

CHEF DES LENKRADES: Moi

Der offizielle Stadionwurst-Test - Folge 52
Das Tagebuch des Scheiterns - Folge 32: "Das Klischee"
Kommentar-Box

Na, habt Ihr mich schon vermisst? Toll, so einen Spielbericht mit einer Woche Verspätung zu lesen. Das hatten wir doch schon mal, irgendwann im Herbst. Was war denn da? Achja, da war der feine Herr Mitkartoffel zwischen zwei Magisterprüfungen. Und jetzt? Jetzt sieht es leider ähnlich aus. Viel Stress, wenig Zeit. Da braucht man nicht nur viel Geduld für die Berichte, sie fallen mitunter auch etwas kürzer aus als gewohnt. Vor allem, wenn es sich um so ein grandioses Debakel wie das Pokalfinale dreht. Aber auch das wird sich wieder ändern, für's erste gibt es aber ein bißchen Economy-Class bei den Spielberichten. Doch auch da soll man ja ans Ziel kommen.
Mit dem bereits erfolgten Heimsieg im Rücken letzten Sonntag fällt es natürlich etwas schwerer, wieder die Wut und den Frust in den Text hineinzulegen, der an dieser Stelle eigentlich angebracht wäre. Die Fortuna hat sich die große Chance, nächste Saison sicher im DFB-Pokal dabei zu sein, leichtfertig und beinahe lustlos durch die Finger gleiten lassen. Klar, Essen wird im Sommer dann in der ersten Runde gegen den SV Wehen ausscheiden, aber Mann - das wäre ich auch gerne!


Ein schöner Parkplatz, leider stört das Stadion in der Mitte.

Damals also. Es war ein Dienstag und durch den Urlaub meiner Versorger mit allen möglichen, familliären Pflichten versehen, organisierte ich mich dann doch so, dass es zeitlich mit der Fortuna klappte. Dies genauer auszuführen ist noch langweiliger, als Euch diese brandheiße Information überhaupt mitzuteilen. Ich schreibe das auch nur, damit Ihr wisst, wieviel ich momentan zu tun habe. So, gut. Als absolut reinherziger Mensch holte ich Tobi, den Aussiedler, sogar am Benrather Bahnhof ab, um ihm eine sichere und vor allem schnelle Anreise zu ermöglichen. Schnell klappte auch, sicher musste ich aber prüfen. Denn der linkere, hintere Reifen des Heimspiel-Mobils hatte sich in letzter Zeit als relativ unterdrückt erwiesen. Will sagen, er hatte Unterdruck. 0,5 bar für die KFZ-Mechaniker innerhalb meiner Leserschaft. Das ist eindeutig zu wenig. Doof vor allem, wenn ich erst eine Woche zuvor den Reifendruck auf die im Fiesta vorgesehenen 2,0 bar aufgefüllt hatte. Luftdiebe bei uns in der Straße! Diese Schweine. Haben die mir 1,5 bar in einer Woche abgezapft!



Da kann der HSV-Gärtner einpacken!

Doch Tankstellen sind ja Idioten. Benzin und Diesel sind ja recht teuer dieser Tage, doch Luft kann man bei denen immer noch umsonst abzapfen. Heimlich fuhr ich also mit Tobi auf eine Tankstelle und verband das Auto in einem unbeobachteten Moment mit der Luftherstellungsmaschine. Leider war das Modell wesentlich älter als dort, wo ich sonst meine Luft klaue. Doch mit einigen Handgriffen funktionierte es, nur ein Rentner schaute kritisch und ahnte wohlmöglich unsere kriminelle Tat. Wie Ihr vielleicht bemerkt, Autos sind nicht unbedingt mein Fachgebiet, für mich lediglich Gebrauchsgegenstände und eine erotische Beziehung baue ich auch nicht zu Ihnen auf. Nur um zu erklären, weshalb mir derartige Vorgänge relativ fremd sind (Nein, ich bin nicht schwul!).



Auch einige tausend neutrale Duisburger ließen sich diesen Leckerbissen nicht entgehen.

Wir zapften uns extra noch ein bißchen mehr Luft auf Vorrat ab, man weiß ja nie, schließlich sollte das Auto ordentlich mit Mensch befüllt werden. Darum ging es dann auch mit quietschenden Reifen und fluchtartig von der Tanke los, um Andy und Stephan aufzugabeln. Auf dem Weg dorthin wurde Tobi mit der neuen Beifahrertätigkeit bekannt gemacht, wenn man neben mir im Auto sitzt. Nämlich, Träubchen reichen, mit dem Palmenwedel .....ähh, wedeln und/oder Bierchen (denn es ist ja erlaubt) einflößen. Nee, alles gelogen, vielmehr DJ an meinem iPod spielen, wenn der auf Zufallswiedergabe steht, damit die Insassen meine Berge an furchtbarer Videospielmusik nicht hören müssen. Aber dafür habe ich ja auch meine Seite! :-)



Die Essener haben nur Erfolgsfans - ergo (Ergo!) zur Zeit überhaupt keine. Hihi!

Tobi entschied sich artgerecht oder zumindest wohngerecht für das gute Reissdorf Kölsch, was die anderen beiden tranken habe ich vergessen, war einem Bier aber wohl näher als die diversen Flaschen Reissdorf, die mir immerhin einige Euros im Getränkemarkt gebracht haben. Der Reifen hielt, Luftdiebe gab es auch keine, so gesellten wir uns auf die Autobahn, nur um sie auch kurz daraufhin wieder zu verlassen, denn Duisburg ist nur einen "Catjump" entfernt, wie der Engländer zu sagen pflegt. Hinterher habe ich gelesen, dass es unfassbare Staus um das Stadion (wohlgemerkt VOR dem Anpfiff) gegeben haben soll, wir haben da aber irgendwie nichts mitbekommen. Kurz vor dem Parken berichtete ich den Jungs von meinem neuen Lieblingszitat: "Fighting for peace is like fucking for virginity!" Tja, China, schreib Dir das mal hinter die Stäbchen! Dieser weise Ausspruch stammt übrigens aus einem Text über die Sponti-Bewegung der 80er Jahre, den ich für meine Magisterprüfung las (Also das "fucking", nicht die Stäbchen, die sind von mir!).



Ein Stück Heimat. Wegen akuten Heimwehs hat sich MSV-Ersatztorwart Marcel Herzog 25 Sitze in der Arena gekauft und heimlich bemalt.

Kurz durch den Parkmatsch ging es zur intensivsten Einlasskontrolle meines Lebens. Da war man aber besonders alarmiert nach den Vorkommnissen im Dezember beim Auswärtsspiel in Essen (Mett Mitkartoffel berichtete). Sogar das wichtige Aufstampfen war integriert. Irritiert hingegen war Stphan - und zwar vollkommen zurecht - wurde er doch von einer Frau durchsucht - und dazu noch von einer sehr hässlichen. Mein Weg führte mich aber schnurstracks zum Würstchenstand, immerhin hatte ich ja die Möglichkeit, eine echte Bundesliga-Wurst zu kosten, was ja aufgrund einiger unglücklicher Umstände nicht all zu häufig vorkommt.


Der offizielle Stadionwurst-Test
Folge 52
Heute:
MSV-Arena, Duisburg
Preis: 2,20 €

Absteiger, Absteiger! Wer hätte das gedacht? Aber so ganz bundesligareif ist die Wurst in Duisburg leider nicht. Erstens die Servicegeschwindigkeit. Unfassbar langsam. Der Andrang war sehr normal, vielleicht zehn Leute vor mir. Wartezeit: fast 15 Minuten! Zweitens, der Senf (siehe Bild oben). Keim Kommentar! Drittens, die Wurst, sehr mittelmäßig, vielleicht ein wenig zu fettig. Ist auch der gleiche Lieferant wie in der LSD-arena. Und die Wahl, eine Krakauer nehmen zu können macht die normale Wurst leider auch nicht besser. Viertens das Brötchen, recht klein geraten. Summa summarum, eben nicht so toll, für die Bundesliga leider nicht gut genug. Aber das geht ja mit der Mannschaft konform.
Fazit: Und ich dachte, es gäbe im Pott keine schlechte Wurst.


(2 von 5 Kartoffeln)




Über die Leistung der Fortuna heute möchte ich wirklich nicht mehr sprechen. Essen zeigte aber zumindest, weshalb sie sich wohl in die vierte Liga verabschieden werden. In diesem Zusammenhang vielleicht ein kleiner Hinweis an meine Fortuna-Fans. Auch wenn es so schön in den Fangesang hineinpasst, Essen wird nächste Saison nicht in der Oberliga spielen, sondern in der Regionalliga (es sei denn, es gibt da geheime Infos über die finanzielle Situation beim Pommes-Verein der Kulturhauptstadt 2010). Schuld ist die Einführung der neuen dritten Liga. Hat leider noch nicht jeder mitbekommen. Ob die Leute sich noch nie gefragt haben, warum der Abstiegsstrich diese Saison so unfassbar weit oben gezogen ist? Aber auch Tabellen-Lesen will gelernt sein. Neulich fragte einer im Fortuna-Forum, was das (N) und das (A) hinter einigen Vereinen bedeuten würde. Süß!


Da war die Welt noch in Ordnung!

Noch einmal zurück zum Sportlichen. Essen zeigte sich also von seiner üblichen Seite. Durchaus bemüht, auch tonangebend, aber offensiv vollkommen harmlos. Aus irgendeinem Grund ließen dies die Fortunen aber einfach so geschehen, hatten dennoch Torchancen, ohne irgendwie ernsthaft bemüht zu wirken, die Partie zu gewinnen. Die Reviersport war übrigens mit einem Kamerateam vor Ort, um das Geschehen als Video zu präsentieren. Was schreibe ich mir also die Finger wund? Klick mich!



Fortuna: Melka (4) - Krecidlo (5) [46. Palikuca (4)], Cakir (3,5), Langeneke (5), Hergesell (5) - Lambertz (5) [82. Erwig (-)], Christ (4,5) - Cebe (5), Caillas (3,5) - Sahin (5), Lawarée (5).


Essen: Pirson (3) - Joseph-Augustin (3), Sereinig (3), Czyszczon (3,5), Schäfer (5) - Kazior (4,5), Gorschlüter (3,5), Haeldermans (3), Brandy (2,5) [90. Andersen (-)] - Guie-Mien (4) [23. Jans (5,5)], Kurth (5).

Tore: 0:1 Joseph-Augustin (78., Rechtsschuss, Vorarbeit Brandy)

SR: Stachowiak (Duisburg), Note 3, ohne große Probleme

Spieler des Spiels: Sören Brandy, einziger Spieler bei Essen, der nicht nur zerstörerisch wirkte. Bereite das Tor mit seiner Flanke vor.

Zuschauer: 9744

Gelbe Karten: Hergesell - Schäfer, Brandy, Jans

Essen ging also mit nem blöden Standard in Führung, wir glichen nicht mehr aus und müssen nun hoffen, aufzusteigen, um den DFB-Pokal sozusagen als Sahnetupferl zu bekommen. Ich persönlich konnte das Spiel aber nutzen, um neue Freundschaften zu schließen oder wollte ich das etwa gar nicht?

Das Tagebuch des Scheiterns - Folge 32: "Das Klischee"

Aufgrund der Vielzahl an teuren (und vollkommen sinnlosen) Auswärtsfahrten vor allem in eine ganz bestimmte Stadt im Norden hatten wir uns entschlossen, das Spiel im Stehplatzbereich zu verfolgen - zumal 20 EUR für einen Sitzplatz in der Kurve nicht wirklich als angemessen bezeichnet werden können. Hier und da gibt es dann doch immer lustige Gestalten, eine gesellte sich neben mich: Das Klischee! Wir nannten ihn so, weil er doch dem typischen Stehplatzasi nicht nur optisch sondern auch inhaltlich sehr entsprach. Will sagen, der Grips stand schon ins Gesicht geschrieben und da er wohl gerade keinen anderen gefunden hatte und ich ja auch nicht so leicht zu übersehen bin, meinte er, sich mit mir zu unterhalten. Höflich wie ich bin, gab ich natürlich auch laut, leider glaubte er daraufhin, ich sei ernsthaft an Fachgesprächen der Marke "Drauf da!" und "Boah, Essen is' so scheiße!" interessiert! Er supportete und das schlecht - sprich neben den Tönen. Außerdem war er der Einzige in seinem Umkreis, er schaute mich aber bei jedem Arm-nach-vorne-strecken (Eigentlich schon einmal jemandem aufgefallen, dass die Ausstreckrichtung durchaus politisch motivierten Grüßen aus grauer Vorzeit dieses Landes ähnelt?) erwartungsfreudig an nach dem Motto: "Na? Willsse nicht auch?" "Nö, will ich nicht." Ich schaute dann meist besonders intensiv, interessiert und analytisch auf das Spielfeld, auch wenn  gerade nur der Ball zum Einwurf geholt wurde.  Ansonsten das übliche Draufdraufdrauf der Fanblockfachleute, die müssen immer laufen, klappt schließlich auf der Playstation auch. Was war sonst noch? Der Meier ist natürlich ein guter, der packt die Jungs ordentlich an (Klar, spricht schließlich auch ständig in Klischees). Jaja, blabla. Essen ist scheiße! Hatten wir schon.
Naja, zur zweiten Hälfte war er irgendwie weg. Wohin? Das weiß niemand! Vermutlich um dem nächsten Opfer eine Halbzeit lang auf die Nerven zu gehen. Aus dieser Sicht also sicherlich gut, dass es keine Verlängerung gegeben hat!



Einige sogenannte Fans (wie das Fernsehen immer so schön sagt) meinten dann noch, die Spieler irgendwie verkloppen zu müssen, davon bekamen wir alle - wirklich richtig frustriert nichts mehr mit. Die Verkehrsführung aus dem Höllenschlund hinaus erwies sich dann auch alles andere als bundesligatauglich. Fast 45 Minuten dauerte die Abreise aus der Perle des Potts. Unterwegs musste ich feststellen, dass an Duisburger Imbissbuden mehrere Generationen an Fanta-Schildern hängen - wichtig nur, sie dürfen nicht aktuell sein. So gab es sowohl die 80er als auch die 90er. Für alle, die sich für Fanta-Schilder interessieren, ist Duisburg eindeutig ein Mekka. Echt wahr!

Die Jungs hatte ich dann gut nach Hause gebracht, die Luftmafia ist in Duisburg nicht so sehr aktiv, dennoch sollte ich schon am Sonntag wieder mit ihr in Berührung kommen. Würden wieder nur 0,5 bar im hinteren Reifen sein, würde ich auch diesmal wieder ungeschoren davon kommen? Verpasst nicht die Fortsetzung dieses Thrillers im nächsten Spielbericht vom Spiel gegen Rot-Weiß Oberhausen. To be continued... Euer Schimanski


15.04.2008

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Mario Circuit
Super Mario Kart (SNES)
Composed by: Soyo Oka, Taro Bando
© 1992 Nintendo Co., Ltd.




Kommentare zu dieser Seite:
Kommentar von Tobi, 18.04.2008 um 06:06 (UTC):
"Klische. Dort hatte ich stille Tage." Gilt leider nicht immer! Hatte Andi nicht auch ein schickes Foto davon gemacht?

Kommentar von Andy, 16.04.2008 um 15:17 (UTC):
Auch wenn ich jetzt erst meinen Senf (natürlich in Mini-Portionen abgepackt) dazu gebe, so konnte ich doch bereits heute morgen diesen schönen Bericht lesen. Schade dass Thorstens neuer bester Freund wohl nichts von der Berichterstattung mitbekommen wird.



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