Die kleine Welt des Herrn Mitkartoffel - 13.04.08 Rot-Weiß Oberhausen (H)
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13.04.08, 30. Spieltag: Fortuna Düsseldorf - Rot-Weiß Oberhausen 3:0 (1:0)

LTU arena, Düsseldorf, 17.094 Zuschauer

STARRING: Andy, Stephan & Tobi

GUEST STAR: Arthur

SITZFARBE: "Grau ist die Farbe, die Dein Anzug hat!"

CHEF DES LENKRADES: Erneut Icke

Hinspielbericht: 11. Spieltag: Rot-Weiß Oberhausen - Fortuna Düsseldorf 2:2
Spielbericht: 31. Spieltag: Fortuna Düsseldorf - Rot-Weiß Oberhausen 3:0
Erlebnisbericht: "Der, bei dem das Geheimnis um die Luftdiebe gelöst wird."
Der offizielle Stadionwurst-Test - Folge 53
Mett Mitkartoffels Useless Knowledge - Folge 6
Kommentar-Box

Und während ich mich noch freue, dass ich in meinem Duplo "Hansi Flick" als EM-Aufkleber habe, geht es auch schon weiter. Spielberichtschreiben im Akkord. Freizeitstress pur. Nein, nein. Keine Sorge, ich mache es ja gerne, auch wenn scheinbar noch niemand gemerkt hat, dass seit gestern ein neuer Spielbericht online ist. Und hier folgt sogleich der Nächste. Und dieses Mal gibt es auch gute sportliche Nachrichten. Fortuna hat den Ex-Tabellenführer aus dem schmucken Oberhausen in seine Schranken verwiesen und mit Drei zu Null zurück zu Silo und Emscher geschickt. Ein Tor schöner als das Andere und deshalb ist auch Lumpis 2:0 vollkommen zurecht zum Tor der Woche vorgeschlagen - Mann, würde ich mich ärgern, wenn ich zwar im Stadion, aber zu diesem Zeitpunkt auf Toilette gewesen wäre. Hier könnt Ihr übrigens für Lumpi voten und vielleicht sogar ein Auto gewinnen. Oder sollten einige meiner Leser gar wollen, dass dieses Babyface aus Gladbach gewinnt?
Durch den dazu auch noch überzeugenden Heimsieg hat sich die Stimmung bei mir und dem Umfeld (Metti XIV: "L'environnement, c'est moi!") wieder beruhigt. Doch mangelnde Konstanz, Dein Name ist seit jeher Fortuna, und wenn es uns nicht endlich mal gelingt diesem Sieg weitere folgen zu lassen, ist dieser schöne Erfolg leider auch nichts wert. Immerhin hat das Team aber mal vor einer mehr als ordentlichen Drittligakulisse eine sehr anständige Leistung geboten und nicht wieder diverse Zuschauer vergrault - höchstens die aus Oberhausen, was aber zu verschmerzen ist. Es hat sich erneut bewahrheitet, dass die Fortuna bei Mannschaften, die sich nicht hinten reinstellen, durchaus in der Lage ist, sehr gute Offensivleistungen zu bringen, nur wenn man sich am eigenen Strafraum verbarrikadiert, hat man eine mehr als gute um nicht zu sagen viel zu gute unsbeizukommen. Da dies aber nicht Oberhausens Spielweise ist - überraschend finden sich derartig spielende Teams auch meist nicht an der Tabellenspitze wieder - entwickelte sich nach einigen nur bedingt ertragbaren Spielen (Dresden, Magdeburg, Essen) endlich wieder etwas, das  auch die größten Kritiker als Fußballspiel bezeichnen dürften. Doch wie gerade erwähnt, schön für den Moment, doch jetzt muss nachgelegt werden. Die Probleme, die die Fortuna diese Saison hat (Chancenverwertung, Probleme mit tief stehenden Teams, Kein Sieg bei Rückstand, mangelnde Konstanz, fehlende Druckresistenz) werden in den letzten Spielen wohl auch nicht mehr abstellen. Da die Konkurrenz aber nicht signifikant besser ist und eben auch ihre eigenen Rucksäcke zu tragen hat, stehen die Chancen nach wie vor gut, am Saisonende einen der beiden Plätze an der Sonne (wie Tobi immer gerne sagt) zu bekleiden. Nächsten Dienstag besteht bereits wieder die Möglichkeit, mit einem Sieg gegen Lübeck. Samstag pausiert die Fortuna, damit ich in Ruhe für das Pokalfinalgrillen einkaufen kann. Nett von ihnen!






Eingewechselt: 66. Heidinger (2,5) für Caillas, 80. Costa (-) für Lawarée, 88. Kastrati (-) für Sahin - 63. Robben (4) für Landers, 67. T. Reichert (4) für Kruse, 74. Aksoy (-) für Embers - Reservebank: Ratajczak (TW), Palikuca, Erwig, Krecidlo - Fronczyk (TW), Uster, Schäper, Ibrahim.
Tore: 1:0 Christ (6., Rechtsschuss, direkter Freistoß), 2:0 Lambertz (75., Rechtschuss, Vorarbeit Christ), 3:0 Cebe (90., Linksschuss, Lambertz)
Chancen: 7:3 - Ecken: 12:8 - SR: Steinhaus (Hannover), Note 5, ohne Konsequenz im Strafmaß, mitunter zu kleinlich, dann wieder sehr großzügig, hätte Sahin nach Foul von B. Reichert einen Elfmeter zusprechen müssen (86.) - Zuschauer: 17094 - Gelbe Karten: Christ (5., gesperrt), Lawarée, Cebe - Embers, B. Reichert.
Spielnote: 2, beide Mannschaften zeigten sich bemüht, Fußball zu spielen. Drei sehr schöne Tore und zahreiche Konterchancen in der zweiten Halbzeit rundeten das Ganze ab.

Spieler des Spiels:
Jens Langeneke



An ihm gab es diesmal kein Vorbeikommen. Einer der Gründe, weshalb Oberhausen kaum zu Torchancen kam.


Einzelkritik:


Michael Melka - Note 2,5:
Nach einigen etwas weniger souveränen Partien heute wieder die Ruhe selbst. Hatte wenig zu tun, rettete die Führung aber einmal sensationell gegen Terranova (28.).

Oliver Hampel - Note 3:
Durfte heute mal sein Glück auf der ungewohnten Rechtsverteidigerposition für den verletzten de Cock und den zuletzt schwachen Krecidlo probieren. Löste diese Aufgabe sehr ordentlich mit viel Biss und Aggressivität, hätte sich offensiv aber noch ein wenig mehr einnschalten dürfen.

Hamza Cakir - Note 2,5:
Bärenstark im Stellungsspiel, im Verbund mit Langeneke heute hochkonzentriert im Defensivverbund.

Jens Langeneke - Note 1,5:
Der überragende Mann auf dem Feld, organisierte Fortunas Defensive herrvoragend. Stark im Stellungsspiel, überragend im Laufduell. Dazu zweimal brandgefährlich per Kopf bei Christs Ecken (4., 33.).

Fabian Hergesell - Note 3,5:
Wesentlich dynamischer als gegen Essen. Bis auf zwei kleine Unsicherheiten defensiv solide, nur nach vorne darf es - wie so häufig - ein bißchen mehr sein. Nur Mut!

Marco Christ - Note 2:
Ein echter Spielmacher, auch wenn sicherlich noch nicht zu 100% bei Kräften. Seine öffnenden Pässe und Übersicht fehlten schon in den Spielen zuvor. Gute Standards, vor allem sein direkt verwandelter Freistoß zum 1:0. Auch das 2:0 bereitete er mit einem Pass auf Lambertz vor.

Andreas Lambertz - Note 2,5:
In der ersten Halbzeit lief das Spiel einbißchen an ihm vorbei. Kämpfte sich aber zurück in die Partie in der zweiten Halbzeit. Traumtor aus 25m zum 2:0. Bereitete auch Cebes 3:0 mit einem feinen Pass vor.

Ahmet Cebe - Note 3:
Der Wanderer zwischen den Welten. Wandelte wie so häufig zwischen Genie und Wahnsinn. Haarsträubend seine Ballverluste vor Terranovas Großchance (28.) und Schlieters Schuss (48.). In der zweiten Halbzeit aber an fast allen Kontern beteiligt. Hätte nach tollem Solo frei vor Semmler vollstrecken müssen (59.), bediente Lawarée mustergültig, der aber kläglich verstolperte (77.). Machte es dann selbst besser, als er drei Oberhausener inklusive Torwart aussteigen ließ und zum 3:0 einschoss (90.).

Olivier Caillas - Note 4:
Unauffällige Partie von ihm. Enttäuscht aber niemals so ganz, ein paar gute Szenen hat er jedes Mal, diesmal nur eben nicht so viele.

Kenan Sahin - Note 3,5:
Genau wie Lawarée enorm fleißig. Setzte seinen Körper gut ein und wusste einige Bälle gut zu verarbeiten,hatte slebst aber keine wirklich nennenswerte Torchance.

Axel Lawarée - Note 4:
Hat momentan wirklich ein wenig das Pech am Schuh. Vorbildlicher Einsatz, aber schlechte Ausbeute. Seinen tollen Flugkopfballaufsetzer hielt Semmler gut (41.), Cebes Pass auf ihm vor dem freien Tor hätte aber drin sein müssen (77.).

Sebastian Heidinger - Note 2,5:
Kam in der 66. Minute für Caillas. Konnte endlich einmal Werbung in eigener Sache machen. Sehr giftig und dank seiner Schnelligkeit mit einigen guten Szenen bei Kontern. Hatte großen Anteil am 2:0, als er den Ball von einem Verteidiger ergrätschte und zu Christ spielte, der sofort Lambertz bediente.

Claus Costa - Note -:
Kam in der 80. Minute für Lawarée. Sollte Anfang immer noch verletzt ausfallen, könnte er wegen Christs Sperre in Lübeck zum Einsatz kommen, konnte so mal wieder etwas Spielpraxis sammeln.

Bekim Kastrati - Note -:
Kam in der 88. Minute für Sahin. Feierte nach Hodenanriss und Zehenverletzung sein Pflichtspieldebüt 2008. Das sollte ihm Auftrieb geben!


Personal:
Bei der Fortuna setzte Trainer Norbert Meier größtenteils auf die Elf die im Niederrheinpokalfinale gegen Essen 0:1 verloren  und es gut zu machen hatte. Lediglich Hampel spielte auf der Rechtsverteidigerposition für Krecidlo. Anfang fehlte verletzt wegen Rückenproblemen. Nach dem spielfreien Wochenende setzte Oberhausens Trainer Hans-Günther Bruns auf die Elf, die vor zwei Wochen den VfB Lübeck mit 3:0 geschlagen hatte. Nur Kruse kehrte nach seiner Gelbsperre zurück, für ihn musste Tim Reichert weichen.

System und Taktik:
Beide Teams mit ähnlichen taktischen Ausrichtungen im 4-4-2, wobei Oberhausens Mittelfeld eher auf einer Linie agierte und sich die Außenverteidiger auf die Defensive beschränkten.

Spielverlauf:
Nach anfänglichem Abtasten ging die Fortuna mit ihrer ersten Torchance in Führung. Vorher hatte Langeneke eine Christ-Ecke knapp am Tor vorbei gesetzt (4.). Beim 1:0 zirkelt Christ einen direkten Freistoß aus rechter Position über den schlecht platzierten Semmler ins lange Eck (6.). Die Fortuna gewann so schnell an Sicherheit und infolgedessen auch an Ballbesitz, doch auch Oberhausen zeigte sich keineswegs geschockt und versuchte seinerseits mit ordentlichem Kombinationsspiel zum Erfolg zu kommen. 8:5 Ecken in der ersten Hälfte sprechen für ein relativ offenes Duell, Chancen blieben aber vorerst aus, bis Cebe den Ball dilettantisch an der Mittellinie gegen Kaya verlor, der sofort Terranova bediente. Dessen präzisen Flachschuss konnte Melka aber mit all seinem Können um den Pfosten lenken (28.). Auf der Gegenseite köpfte Langeneke seine zweite Kopfballchance nach einer erneuten Ecke von Christ knapp über das Tor (33.). Und auch Lawarée machte es nicht besser. Nach Caillas-Flanke konnte Semmler seinen Flugkopfballaufsetzer gerade noch parieren (41.).
In der zweiten Halbzeit kam Oberhausen motiviert und ein wenig offensiver aus der Kabine. Nachdem Cebe den Ball ein zweites Mal im Mittelfeld brandgefährlich verloren hatte, verfehlte Schlieter Melkas Gehäuse nur knapp (48.). Doch Fortunas Defensive stand vor allem wegen des herausragenden Langeneke sicher. Auf der Gegenseite setzte Cebe zu einem Solo an, scheiterte aber am Ende an Torwart Semmler (59.). Die Partie gestaltete sich nun relativ offen, bis der eingewechselte Heidinger den Ball erkämpfte und er über Christ zu Lambertz kam. Der traf den Ball aus 25 Metern optimal, so dass er unhaltbar für Semmler im Winkel des Tores landete (76.). Nur eine Minute später bediente Cebe den völlig frei vorm leeren Tor stehenden Lawarée mustergültig, doch er schaffte es tatsächlich diesen Ball zu vertändeln (77.). Oberhausens Widerstand war nun gebrochen, so dass Cebe es am Schluss noch einmal besser machen konnte. Nach Solo am Torwart und zwei Verteidigern vorbei, schoss er zum 3:0 Endstand ein (90.).

Fazit:
Verdienter, um ein Tor zu hoher Sieg der Düsseldorfer, die die Tore zum richtigen Zeitpunkt schossen, und insgesamt die größere Anzahl guter Tormöglichkeiten besaßen.

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Fortsetzung vom Spielbericht gegen Rot-Weiss Essen:
Was bisher geschah...
Als Mett Mitkartoffel letzte Woche Dienstag zum Spiel nach Duisburg fuhr, musste er erneut feststellen, dass ihm die Luftmafia das kostbare Gasgemisch aus seinem linken hinteren Reifen gestohlen hatte. Die Sicherheit seiner Freunde nicht gefährden wollend, klaute er sich heimlich eine Portion Luft an einer Tankstelle. Die Fahrt überstanden sie gut, doch schon am Sonntag sollten die Bösewichte erneut zuschlagen...

Und nun die Fortsetzung!


Was für ein steiler Zahn!

Am Freitag zuvor war ich im Phantasialand gewesen. Die Luft hatte gehalten, die Mafia machte wohl auch Wochenende. Doch Sonntagmittag, als ich mich auf den Weg machte die Truppe abzuholen, der Schock. Die Galgenvögel hatten sich soagr an unserer Garage zu schaffen gemacht, in der sich das Spaßmobil befand. Bedenklich leer präsentierte sich das Hinterrad. Wie konnte das sein? Keine Spuren. Echte Profis. 0,4 bar, diese Schweine! Soviel hatten sie sich noch nie genommen. Und warum immer der gleiche Reifen? Da passte einiges nicht zusammen. Doch mir rannte die Zeit davon. Schnell also aufgefüllt und den Herrn Wecker in Gerresheim eingesammelt.


Wie immer grandios, was da in letzter Zeit dank neuer Position aus den Ultra-Kehlen gezaubert wird!

Im Gegensatz zu mir nimmt Tobi auch an der Demokratie teil. So brachte er die Bürgerentscheidskarte mit, ob der Jan-Wellem-Platz denn nun im Besitz der Stadt bleiben solle oder nicht. Wie die Zeit uns inzwischen gelehrt hat: Nicht. Martin musste genau aufgrund dieser Tatsache als Wahlhelfer Schmiere stehen und so immerhin Geld verdienen, dass er in beliebte Videospiele um rote Schildkrötenpanzer, Bananenschalen und regenbogenfarbige Rennpisten investieren konnte. Andy war aufgrund der desaströsen Leistung in Duisburg nicht sehr motiviert und hatte eigentlich abgesagt, entschloss sich während des Frühstücks aber um und kam nun doch mit. Stephan und Arthur, der dieses Wochenende in Düsseldorf weilte, machten die Runde komplett. Die finale Prüfung für den Reifen!



Sieht schmerzhaft aus!

Doch bis zur Arena hielt er, dafür machte sich der Tank bemerkbar durch Leuchten der speziellen Lampe. Ihr merkt schon, dass ist manchmal nicht sehr einfach, etwas spannendes über Heimspiele zu schreiben. Freunde, es tut mir echt leid, aber es ist leider nicht sonderlich viel passiert. Wir sind hingefahren, brumm, brumm, brumm - haben das Spiel gesehen, yeah, yeah, yeah - und sind zurück gefahren töff, töff, töff. So sieht's leider aus. Am Eingang durften wir an einem Gewinnspiel der AOK teilnehmen, die uns das Ergebnis der Partie tippen ließ. Gewinnen konnte man...äh, hab ich vergessen, keine Ahnung. 1 Mio Amerikanische Mark. Unterrangplätze gab's mal wieder für uns, viel wichtiger war aber die Wurst. Ihr wisst schon, warum. Durch den Sponsor of the Day, der es vorhin auch schon in diesen Bericht geschafft hat, gab es diesmal keine MSF an gewohnter Stelle, nur um kritischen Stimmen entgegenzuwirken, die mir als Vollprofi unterstellt hätten, ich würde das Wurstorakel manipulieren. Das Schicksal manipulieren? Tzz, ich bin doch nicht Gott.


Der offizielle Stadionwurst-Test
Folge 53
Heute:
LTU arena, Düsseldorf

Die SSF sollte es also sein. Und für aufmerksame Leser dieser Seite ist, klar dass damit die Chancen auf eine gute Fortuna-Leistung stiegen. Ihr wisst, so funktioniert das Wurstorakel: Je besser die Wurst, umso schlechter die Leistung der Fortuna und umgekehrt. Eine indirekte Proportionalität. Die Würste bei den SSF's in der Arena sind traditionell viel fettiger als die der MSF's. Was ich dieses Mal mit Schrecken feststellen musste, ist der große Berg bereits gebratener Würste, der warm gehalten wird, bis jemand ein Exemplar ersteht. Und so schmeckte sie dann leider auch. Die Pelle war seltsam hart, innen fettig und nur warm gehalten. Und dann noch etwas! Ihr seht es oben und wisst ja, dass ich durch jahrelange Übung ein erfahrener Besenfer bin. An diesen sch*** Spendern in Erwins Zaubertempel allerdings dürften auch die Besten der Besten verzweifeln. Da man nicht sehen kann, wo der Senf austritt, und darunter auch viel zu wenig Platz ist, kann man kaum einen geraden Streifen spritzen. Das Brötchen dazu recht laff, nöö, hier stimmte wenig.
Fazit: Durch meine Wurst habe ich zum Glück schon wesentlich schwächere Würste gegessen, doch die gute Fortuna-Leistung konnte ich trotzdem prophezeien.

(2 von 5 Kartoffeln)



Eine lustige Episode ereignete sich noch in der Halbzeit. Neben dem beliebten Steilpassspiel, bei dem der Redaktion bekannte Praktikanten die Fännchen in den heiligen Rasen stoßen müssen, wird auch noch immer ...etwas verlost. Ich habe leider vergessen, was genau. Früher war es immer ein Gutschein für das Gut Knittkuhl zum lecker Essen. Auf jeden Fall wurde exak der Platz für Arthur nämlich in Block 32, Reihe 5, Platz 2 gezogen. Die ältere Dame, die dort in der ersten Halbzeit neben ihrem Gatten saß, war aber unterwegs, so dass wir sie - freundlich wie wir sind - nach ihrer Rückkehr darüber informierten. Leider schienen wir entweder nicht sehr vertrauenswürdig oder aber nicht überzeugend genug. Sie schien uns die Geschichte nicht ganz zu glauben - die in diesem Falle ja wertlose Karte wollte sie uns dann aber auch nicht überlassen. Ob sie ihren Gewinn wohl abgeholt hat? Wenn ich doch nur jemanden kennen würde, der bei Fortuna arbeitet und mir das vielleicht verraten könnte. Schade!

 
METT MITKARTOFFELS USELESS KNOWLEDGE

FOLGE 6

Wusstet Ihr schon, dass...

- ...Rot-Weiß Oberhausen auf Platz 35 der ewigen Tabelle der Bundesliga steht (Vor Mainz und hinter Dresden)?

- ...dass man in Deutschland erst seit 1978 die Druckeinheit "bar" verwendet?

- ...die AOK 37% Marktanteil im Bereich der gesetzlichen Krankenkassen besitzt und von Otto von Bismarck gegründet wurde?


Nach erfolgtem Tankvorgang gelangten alle froh nach Hause, das Tabellelesen machte endlich wieder Spaß. Ich bin Euch allerdings noch das große Geheimnis, sozusagen die wahre Identität der Luftmafia und ihrer Diebe schuldig, die mich in den letzten Wochen so sehr auf Trapp hielten. Am Montag wurde er in der Werkstatt entlarvt. "Nagel" hieß er, der Strippenzieher, zur Strafe wurde er vulkanisiert. Oder war das der Reifen? Wie ich im Pokalfinalspielbericht schon schrieb, da kenne ich mich nicht so aus.


Mehr als bei eigenen Heimspielen. Aber der Begriff "Erfolgsfans" wäre hier nun wirklich nicht angebracht!

Dieses Wochenende nun ist die Fortuna dank der ungeraden Zahl an Mannschaften in der Liga spielfrei. Am Dienstag steht das Nachholspiel in Lübeck an. Ob mit mir vor Ort steht sprichwörtlich in den Sternen, ich stehe in Verhandlungen und bin generell interessiert. Vielleicht klappt es. Ihr erfahrt es jedenfalls als erstes, versprochen! Euer Al Capone


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16.04.2008


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Luigi Circuit
Mario Kart 64 (N64)
Composed by: Kenta Nagata
© 1997 Nintendo Co., Ltd.





Kommentare zu dieser Seite:
Kommentar von Martin, 16.04.2008 um 20:29 (UTC):
BILD würde morgen schreiben:

Mettmitkartoffel lehnt Demokratie ab!

"Ich nehme nicht daran teil!"

Lesen sie mehr über den radikalen Diktatorenfreund und mögliche Ausbildungshilfe für Ghaddafi auf Seite 7.

Kommentar von Stephan, 16.04.2008 um 18:32 (UTC):
Hat der Reifen jetzt Ohren wie Mr. Spock? Oder der Nagel?Oder beide?

Kommentar von Andy, 16.04.2008 um 18:09 (UTC):
Endlich wieder Up To Date ... es war mir ein Fest



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