Die kleine Welt des Herrn Mitkartoffel - 13.09.06 Kickers Emden (A)
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13.09.06, 15. Spieltag: BSV Kickers Emden - Fortuna Düsseldorf 1:0 (1:0)

Embdena-Stadion, Emden

Ein unvermittelnder Beginn für so einen Bericht ist ja immer eine gute Sache. Gerne krame ich ja auch immer wieder in der Vergangenheit oder der Statistikkiste. Heute ist es aber nicht mit Zahlen belegbar, doch gibt es bei der Fortuna eine goldene Regel. Immer dann, wenn man sich sportlich frei geschwommen hat und mit einem Sieg in einem vermeintlich leichtem Spiel endlich einmal Richtung Saisonziel blicken kann, versagt die Fortuna. Ungeachtet dieser Regel bin ich nunmehr letzte Woche trotzdem nach Emden gefahren, und das, wo die Partie zur traditionell beliebten Fußballzeit Mittwoch um 17:30h angepfiffen wurde. Naja, egal, war ein einziger Scheiß! Warum, gibt's erst sportlich seriös und dann Emotionen pur. Don't cry, Fortunina!


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Eingewechselt: 55. Kümmerle (3,5) für Altin, 71. Ansorge (-) für Schindler, 84. Venekamp (-) für Grgic - 15. Eraslan (5) für Kruse, 63. Lambertz (4) für Costa, 74. Pusic (-) für Podszus - Reservebank: Semghoun (TW), Tammen, Schoof, Tornieporth - Kronholm (TW), Canale, Adewunmi, Krecidlo.
Tore: 1:0 Zedi (31., Linksschuss, Vorarbeit Gundelach) - Chancenverhältnis: 5:4 - SR: Wenkel (Mühlhausen), Note 3, keine Probleme mit einer leicht zu leitenden Partie - Zuschauer: 2185 - Gelbe Karten: Altin, Pollok - Anfang, Langeneke.
Spielnote: 5

Spieler des Spiels:
Rudolf Zedi

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Schütze des goldenen Tores, dazu fleißig und zweikampfstark im Mittelfeld.

Einzelkritik:

Patrick Deuß - Note 3
Reagierte zweimal glänzend, ansonsten aber mit unfassbar vielen Bällen ins Aus auf jedoch auch miserablen Platz.

Henri Heeren - Note 4
Beschränkt sich diese Saison nur auf die Defensive, geht praktisch nie mit nach vorne, wenn dann meist mit Unkonzentrietheiten.

Hamza Cakir - Note 4
Immer wieder mit Problemen gegen die Emdner Stürmer, jedoch ohne entscheidende Fehler.

Jens Langeneke - Note 4
Ähnlich wie Cakir leicht unsicher, schlechtes Aufbauspiel.

Tim Kruse - Note -
Verletzte sich früh und wurde folgerichtig in der 15. Minute gegen Eraslan ausgetauscht.

Denis Wolf - Note 5
Hat inzwischen leider seine gute Form vom Saisonbeginn verloren. Keine gelungene Aktion.

Claus Costa - Note 5
Sehr nervös mit vielen Fehlern. Verlor Zedi beim 1:0 aus den Augen.

Marcel Podszus - Note 5
Auf undankbarer Position im linken Mittelfeld genau so schlecht wie praktisch bereits die ganze Saison. Dringender Bankkandidat!

Markus Anfang - Note 4,5
Insgesamt sehr schwach, viele Abspielfehler, keine Präsenz. Aber mit einem tollen Freistoß, den Hoffmeister mit einer Glanzparade klären konnte.

Ahmet Cebe - Note 4,5
Kaum gelungenes außer ein paar Dribblings. Keine Torgefahr.

Marcus Feinbier - Note 4,5
Wenig Bewegung in seinem Spiel, aber mit einigen guten Pässen. Muss frei vor Hoffmeister den Ausgleich köpfen statt in die Arme des Keepers.

Erdal Eraslan - Note 5
Kam in der 15. Minute für den verletzten Kruse. Eine einzige Katastrophe. Gewann praktisch keinen Zweikampf, nervös, langsam, unbrauchbar!

Andreas Lambertz - Note 4
Kam in der 63. Minute für den indisponierten Costa. Ist ebenfalls diese Saison nicht wirklich in Form. Zwar bemüht nach seiner Einwechslung aber glücklos.

Ivan Pusic - Note -
Kam in der 79. Minute für den schwachen Podszus. Kam leider zu spät um noch großartig in Erscheinung zu treten.

Personal:
Trotz des ersten Saisonsiegs bei Leverkusen II änderte Emdens Trainer Marc Fascher seine Mannschaft auf zwei Positionen: Schindler und Altin kamen für Venekamp und Heber ins Team. Bei der Fortuna spielte Feinbier anstelle des formschwachen Lambertz von Beginn an.

System und Taktik:
Emden trat im 3-5-2 mit zwei defensiven Mittelfeldspielern an. Grgic auf der Außenbahn zog sich bei Bedarf aber bis in die Abwehr zurück. Düsseldorf diesmal wieder mit Raute im Mittelfeld, Costa spielte zwntral vor der Abwehr, Anfang hinter den Spitzen Feinbier und Cebe. Podszus spielte erstmals im linken Mittelfeld. Emden spielte von Beginn an bedächtig aus einer kompakten Abwehr heraus, auf Fehler des Gegner lauernd. Düsseldorf bot etwas mehr Offensivdrang, ohne aber in letzter Konsequenz den Weg zum Tor zu suchen.

Spielverlauf:
Die Fortuna versuchte zwar, von Beginn an Druck auf die Emdner aus zu üben, lief sich aber immer durch eigene Unkonzentriertheiten in der massiven Deckung der Emdener fest. Diese wussten, die sich ihnen so bietenden freien Räume gelgentlich ganz gut zu nutzen. Nachtigall setzte nach rund 20 Minuten ein erstes Ausrufezeichen mit einem Lattenknaller aus 18 Metern. Die Fortuna ihrerseits kam eigentlich nur durch Standardsituationen gefährlich vor das Emdener Tor. Erst scheiterte Anfang direkt am glänzenden Hoffmeister, kurz darauf schoß er knapp drüber. Ansonsten konnten sich auch aufgrund des miserablen Platzzustandes beide Teams kaum Chancen erarbeiteten. In der 31. Minute fiel dann die bis dato verdiente Führung der Gastgeber durch den Ex-Fortunen Zedi der die Kopfballverlängerung Gundelachs eines Schindler Freistoßes aus fünf Metern über die Linie drücken konnte. Weitere Chancen blieben auch im zweiten Durchgang Mangelware. Deuß musste sich bei zwei Fernschüssen auszeichnen, ansonten vergab Feinbier die größte Möglichkeit als er eine Flanke frei vor Hoffmeister diesem in die Arme köpfte. Dennoch blieb das große Aufbäumen der Fortunen aus, so dass die zwar couragiert kämpfenden aber keineswegs überzeugenden Emdener letztendlich keine Probleme hatten, das Ergebnis über die Zeit zu retten.

Fazit:
Ein verdienter Erfolg der Emdener, die von zwei schlechten Mannschaften wenigstens kämpferisch überzeugen konnten. Düsseldorf ließ alles vermissen, auf das es bei einer Profimannschaft ankommt. Schlechteste Saisonleistung!



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Wenn ich jetzt wirklich eine spannende Geschichte über Emden wollte, gäbe ich wohl die vom Auswärtsspiel im letzten Februar zum besten, als Tobi und mir auf der Autobahn bei 140 km/h der Hinterreifen platzte. Da aber so reißerisches Katastrophenzeug hier niemanden interessiert und eigentlich eh jeder Leser die Geschichte kennt, lassen wir's.
Den super Termin Mittwoch, 17:30h hatte ich oben ja bereits erwähnt. Als alter Studentekopp war das für mich natürlich kein Problem. Also gesän gesagt, getan getät! Hingefahren! Die schicke A31 kenne ich ja noch von beliebten Auswärtsfahrten wie Emmen ("Wir haben keine Drogen bei uns, wir fahren öfters 150km zum Zweitligafußball nach Holland" ) und besagtem Emden-Trip im Februar. Da ich bei der Durchschnittsgeschwindigkeit von rund 350km/h damals jedoch kaum Zeit hatte die WUNDERSCHÖNE Landschaft des Emslandes zu betrachten, ließ ich es dann auf dieser nie vollen Autobahn etwas ruhiger angehen. Ein Hauch von nichts!

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Super, die Klos in Emden. Da wünscht man sich als Frau doch in
Osnabrück zu sein. Toll diese Querverweise zu anderen Berichten, oder?

In Emden angekommen musste ich leider feststellen, dass die Parkplätze am Stadion leider gesperrt waren. Letztes Jahr war da auch schon ein Rummelplatz gewesen (Super Wort, ich mag aber auch Jahrmarkt). Wohl nur Party in Emden, was? Also diesmal ein ganzes Stück weg vom Stadion geparkt, vorher schon voll getankt, die zweite Halbzeit der CL-Partie des HSV gegen Arsenal war nämlich mein erklärtes Ziel nach Abpfiff und dafür galt es entsprechende Vorbereitungen zu treffen. Kurz nachgefragt, was eine Tribünenkarte im Emdener Superstadion kostet, und mit Tränen in den Augen und laut lachend beim Vernehmen des 18€ Preises Richtung Gästeblock gegangen. 6€ hier für Studenten, letztes Jahr waren's nur 5€, ok, Rudi Zedis Zweitligagehalt muss natürlich auch bezahlt werden. Hinein in die Sportanlage und wohin? Ihr habt's geahnt, micht wahr?

 Der offizielle Stadionwurst-Test
Heute:
Embdena-Stadion, Emden
Preis: 1,70€
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Dem geschulten Auge fallen natürlich sofort zweit fatale Fehler auf: Wurstbruch und Toastbrot. Die zwei Erzfeinde einer jeden Stadionwurst! Dazu außen kokelig, innen roh. Aufgeplatzt dazu. Lediglich der Preis ist vertretbar. Jetzt muss man zur Verteidigung anmerken, dass man im Norden vielleicht auch eher zum Fischbrötchen im Stadion greifen sollte. Die kann ich in Emden übrigens sehr empfehlen, auch wenn sie ebenfalls teurer geworden sind (Rudi Zedi). "Tja, wenn die Wurst so miserabel war, wieso gibt's dann eine Kartoffel?", werdet Ihr Fragen.  Nun...sie ist drin geblieben, so einfach ist das.

ein Bildein Bildein Bildein Bildein Bild
1 von 5 Kartoffeln


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Die 18€ Tribüne. Einen zweiten Lachanfall während des Fotografierens bekommen.

Ok, die Wurst war ein Fiasko, vielleicht war sie auch eine Warnung. "Gehe fort! Du merkst doch wie die Wurst ist. Das Spiel, es wird grauenhaft sein." Aber weder Kaffeesatz- noch Wurst-Lesen half, ich stellte mich gemütlich in die überraschend sehr überschaubar volle Gästekurve. Ein älterer Herr (Älter heißt in meinem Fall so zwischen 40 und 50) fragte mich nach der Anstoßzeit, woraus sich ein ganz nettes Gespräch über Fortuna und Auswärtsfahrten entwickelte. Er war beruflich in Emden und nutzte die Gunst der Stunde, ich ja aufgrund meiner journalistischen Verpflichtungen. Das war also insgesamt recht praktisch, um die Zeit bis zum Anpfiff zu überbrücken. Einziges Problem: Unser Gespräch animierte einen jüngeren Herrn (Jünger heißt in meinem Fall so zwischen 20 und 30 - jetzt wisst Ihr auch, wie alt ein mittlerer Herr bei mir wäre) unaufgefordert daran teilzunehmen. Hatte ich die Warnung der Wurst schon ausgeschlagen, auch dieses Signal entging mir.

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Winke, Winke! Oh-oh!
(Der Niveauverfall der Bildunterschriften ist enorm!)

Denn freundlich versuchte ich ihn, in das Gespräch zu intrigrieren. Ein fataler Fehler (Ich schreibe so häufig fatal , weil dies Olli Kahns Beschreibung von Owen Hargreaves Knöchelbruch am Wochenende war. Fatal ... finde ich aus irgendeinem Grund tierisch lustig.) wie sich alsbald herausstellte. Verstummten der ältere Herr und ich nämlich zu Spielbeginn um selbiges zu verfolgen, fühlte sich der jüngere Herr fortan genötigt JEDE Spielszene zu kommentieren. Das mag bei Reif (für kranke Geister auch bei Rubenbauer) ganz nett sein, bei Beckmann ist es aber eine Qual. Nun, und dieser Kerl war ein Beckmann. Sah überall fatale Fehler und hatte generell unfassbar wenig Ahnung. Kostprobe? Bitteschön: "Podszus im linken Mittelfeld - eine gute Idee, er kann ja gut flanken." "Ich würde ja mal Kronholm ins Tor stellen." "Cakir kann gar nichts." "Eraslan ist eh besser als Langeneke." "Und Weidemann sitzt nur ruhig da." Und so ging es das ganze Spiel über. Schrecklich! Aber was tun in so einer Situation. Sagt man so einem Typen ins Gesicht: "Halt einfach das Maul!" . Nee, also ich nicht. Und so nahmen die Dinge ihren Lauf, nicht nur das der Kick so ziemlich das Schlechteste war, was ich seit langer Zeit gesehen hab', ich konnte nicht einmal im Stillen vor mich her leiden. Die Halbzeit war in doppelter Hinsicht eine Erlösung, noch nie habe ich an einer Cola am Getränkestand stehend so lange getrunken.

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Ob leer oder voll. Macht das in Emden wirklich einen Unterschied?

Leider kam er gerade vom Klo, als ich mich in eine andere Richtung verdrücken wollte. Zu diesem Zeitpunkt war klar, dass heute in Emden absolut nichts mehr zu holen ist. Und so kam es dann auch, ein grauenhaftes Gekicke auch in Durchgang Zwei. Fortuna mit dem Kopf so dermaßen nicht bei der Sache. Emden ist kein gutes Team, aber wenn man sie nicht ernst nimmt, wird man bestraft.
Nach dem Abpfiff hab' ich mich dann schnell Richtung Fahrzeug begeben, um entsprechend Halbzeit Zwei der Champions League zu schaffen. Auf der Fahrt war dann meine größte Sorge, einen Sender reinzubekommen, der irgendetwas davon im Radio überträgt. Aber NDR und WDR glänzten durch eine einminütige Schalte zu Beginn und vor der Halbzeit. So machte ich mir also einen Spaß (Die A31 ist SEEEEHR langweilig und leer) die ganze Zeit zwischen den sich scheinbar ständig verändernden Mittelwellen Frequenzen herumzuschalten. Denn praktisch alle Nachbarländer übertragen im Radio Champions League live, nur natürlich bei uns gibt es - kreativ - Musik. Ich habe CL gehört auf englisch (Manchester-Celtic), holländisch (diverse Partien), belgisch (Anderlecht-Lille auf flämisch), italienisch (Milan-Sofia) und französich (Lyon-Real). War geil!

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Sehr schön gelungen das F95-Wappen. Wer da wohl den ganzen
Vorabend dran gesessen hat?

Was nehme ich also mit aus Emden? Hauptsächlich den Beschluss, nicht nach Lübeck zu fahren. Es sei denn die Mannschaft gewänne das nächste Spiel am Samstag gegen Dortmund II mit 4:0, aber das glaube ich nicht... So einen lustigen Scherz wie ich gerade macht übrigens Arena zur Zeit, wenn mal keine Bundesliga ist. Sie zeigen alte Bundesligapartien, sprechen aber einen aktuellen Kommentar drauf, der NUR SO TUT also würde er das Spiel live kommentieren. Neulich lief Gladbachs legendäres 12:0 gegen Dortmund und der Kommentator sprach dann von Dingen wie "Wichtig, dass Gladbach einen Spieler wie Heynckes halten konnte, ich könnte ihn mir auch gut als Trainer dieses Vereins vorstellen." Oder über den Dortmunder Torwart, der nie wieder ein Spiel machen durfte: "Ob er hier nochmal zum Einsatz kommt, wage ich doch zu bezweifeln!" Der Wahrsager am Mikro, tritt alles ein, seltsam. Unheimlich peinliche Vorstellung!
Und um nun gleich eine perfekte journalistische Überleitung hinzubekommen - nach dieser peinlichen Vorstellung in Emden wird es nichts mit Lübeck. Aber begrüßt mich wieder am gleichen Ort nach dem Heimspiel gegen Werder Bremen II, vielleicht ja sogar mit einigen GUEST STARS. Bis dahin, Euer Tagobert Europops!




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20.09.2006
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