Die kleine Welt des Herrn Mitkartoffel - 17.03.07 Wuppertaler SV (H)
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17.03.07, 26. Spieltag: Fortuna Düsseldorf - Wuppertaler SV Borussia 1:3 (0:0)

LTU arena, Düsseldorf, 18.937 Zuschauer

GUEST STARS: Andi, Domi & Tobi

SITZFARBE: Grau

Die neue Navigationsbox (nur für Euch!)
Hinspiel-Bericht: Wuppertaler SV - Fortuna Düsseldorf
Spielbericht: Fortuna Düsseldorf - Wuppertaler SV
Erlebnisbericht: "Der, bei dem der Dominik aus Wuppertal kam"
Der offizielle Stadionwurst-Test: 26. Spieltag
Kommentar-Box


Wenn ich die Leute in meinem Umfeld und aber auch das immer niveauärmere, dereinst so hochwertige DiFo der Fortuna verfolge, sollte man meinen, wir können den Laden hier jetzt dicht machen. Aus Leute, das war's! Wir haben das erste Mal 2007 verloren. Aufstieg ist praktisch weg. Saisonziel verpasst, Schadensbegrenzung, Trainer entlassen, neue Spieler braucht das Land. Im DiFo hat man jetzt schon Angst (!!), das Dortmund mit Profis spielen könnte am Samstag. Himmel, da werden wir untergehen! Oh, mein Gott! Und überhaupt! Also, jetzt mal Butter bei die Fische. Ich glaube, einige sind inzwischen durch einseitige Schwarz-Weiß Berichterstattung in Fernsehen und Boulevard-Presse (Ich vermeide bewusst an dieser Stelle das gern so häufig verwendete Schlagwort 'Medien') sowas von brainwashed, dass sämtliche Fähigkeiten zum eigenen rationalen Denken manchmal vernachlässigt werden. Darum Leute, hier mal ein paar Überlebenstipps für Niederlagen, die wir ja alle nicht mehr gewohnt sind:
  1. Durch 1 (in Worten: eine) Niederlage vermindert sich die Leistungstärke einer Mannschaft nicht unbedingt um 200%.
  2. Nur selten schließt man eine Saison ohne Niederlagen ab.
  3. Eine Trainerentlassung nach einer Niederlage, nur zwei Wochen nach einer Vertragsverlängerung des Trainers hat nichts mehr mit gesundem Menschenverstand zu tun.
Aber ich will hier jetzt keinen auf Li-La-Launebär machen. Natürlich liegt momentan einiges im Argen. Die Mannschaft hat in den letzten Wochen, auch durch verletzungsbedingte Ausfälle dramatisch an Form verloren. Seit Magdeburg auch offensichtlich ein wenig an Selbstvertrauen und Routine. Der Spielaufbau beschränkt sich momentan auf lange Bälle Richtung Feinbier. Die gewiss vorhandene Spielstärke scheint wie weggeblasen. Dazu kommt der Klassiker (individuelle Fehler) zusammen mit dem Grundcharakteristikum der Mannschaft (Chancenverwertung). Man kann nämlich nicht behaupten, dass gegen die gewiss starken Wuppertaler nicht mehr drin war. Also, was tun? So weiterarbeiten wie bisher, das erscheint mir immer das beste. Diese sehr greifbare Lethargie, die in den letzten beiden Spielen vorherrschte, muss aber schleunigst wieder einer aggressiveren, engagierteren und cleverererereren Spielanlage weichen. Kontrolliert (Klinsmann), aber emotional. Will sagen, mal ganz kurz zusammengefasst, ein guter Auftritt in Dortmund, möglicherweise gepaart mit drei Punkten und die Welt sieht wieder anders aus und nächsten Sonntag sind wir in DiFo und Herrn Mitkartoffels Umfeld wieder alle Aufstiegskandidat und Team Nr.1. So funktioniert's doch, Freunde, oder? Fußball ist super!


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Eingewechselt: 82. Palikuca (-) für Cakir und Kneißl (-) für Podszus, 87. Pusic (-) für Heeren - 82. Heinzmann (-) für Jerat, 87. Oslislo (-) für Manno - Reservebank: Deuß (TW), Costa, Canale, Wolf - Kreil (TW), Schaffrath, Fudala, Tavarez, Habl.
Tore: 0:1 Bölstler (53., Linksschuss, Vorarbeit Rietpietsch), 1:1 Feinbier (58., Linksschuss, Cebe), 1:2 Manno (77., Rechtsschuss, Bölstler), 1:3 Rietpietsch (84., Linksschuss, - )
Chancen: 9:10 - Ecken: 8:5 - SR: Kempter (Sauldorf), Note 3, unauffällig und das bedeutet bei Schiedsrichtern immer gut, leicht zu leitende Partie - Zuschauer: 18937 - Gelbe Karten: - Jerat, Szuckmann
Spielnote: 3,5

Spieler des Spiels:
Mike Rietpietsch

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AUSGERECHNET der Ex-Fortune Mike Rietpietsch avancierte mit einer starken Leistung zum Matchwinner. Ein Tor und eine Vorarbeit, war dazu an nahezu allen gefährlichen Szenen der Wuppertaler beteiligt.

Einzelkritik:

Kenneth Kronholm - Note 4,5
Machte bis zum 1:3 eine gute Partie und konnte sich mehrfach auszeichnen. Verschuldete dann aber das 1:3, als er einen auftitschenden Abschlag von Lenz zu kurz per Fuß auf Rietpietsch abwehrte, der in das nun leere Tor lupfte.

David Krecidlo - Note 5
Vollkommen außer Form, bräuchte vielleicht mal eine Pause. Sehr unsicher und vor allem unkonzentriert in der Defensive. Wenig Impulse nach vorne.

Hamza Cakir - Note 3,5
Stark verbessert im Vergleich zum Magdeburg-Spiel, trotzdem mit kleinen Unsicherheiten vor allem in der Schlussphase.

Oliver Barth - Note 3,5
Nach überragender erster Halbzeit fälschte er Bölstlers Schuss ins eigene Tor ab und verpasste die Hereingabe bei Mannos 1:2.

Henri Heeren - Note 4,5
Ihm war die Verletzungspause anzumerken, nicht so selbstbewusst und souverän im Zweikampf wie sonst. Praktisch keine Impulse nach vorne.

Markus Anfang - Note 5
Sollte als Spielmacher vor der Abwehr die Fäden ziehen. Das gelang ihm leider nicht, dazu hat er nicht die defensive Kompaktheit eines Barth, was ein Faktor für die zahlreichen Konterchancen der Wuppertaler war. Ein sehr guter Freistoß nach dem 1:1 allerdings.

Ahmet Cebe - Note 4
Ihm gelang abgesehen von der sehr guten Vorarbeit zu Feinbiers Tor nicht sehr viel, klärte in der ersten Halbzeit einmal in höchster Not vor dem einschussbereiten Jerat.

Andreas Lambertz - Note 4,5
War dieses Mal wenigstens wieder läuferisch präsent, allerdings nach wie vor glücklos und ein Schatten seiner selbst.

Jörg Albertz - Note 4,5
Hatte einen starken Moment mit einer tollen Vorarbeit zu Feinbiers Chance in Hälfte Eins. Tauchte ansonsten unter und war weitaus weniger zu sehen als in den letzten Wochen.

Marcus Feinbier - Note 2
Der Leistungsträger momentan, 6 Tore in 5 Spielen 2007 sprechen da eine deutliche Sprache. Vorbildlicher Kämpfer, immer präsent, immer gefährlich. Versuchte auch die Mannschaft mitzureißen als Kapitän, war aber leider auf sich alleine gestellt.

Robert Palikuca - Note -
Kam in der 82. Minute für Cakir. Sollte mit seiner Kopfballstäre vorne für Gefahr sorgen, hatte aber keine wirkliche Gelegenheit mehr dazu.

Sebastian Kneißl - Note -
Kam inder 82. Minute für Podszus. Hatte ausßer einem Foul an seinem Gegenspieler keine Szene.

Ivan Pusic - Note -
Kam in der 87. Minute für Heeren. Trat aber nicht mehr in Erscheinung.


Personal:
Nach überstandener Erkrankung konnte Uwe Weidemann wieder das Coaching seiner Mannschaft übernehmen. In die kehrten die zuletzt verletzten Heeren, Anfang und Podszus für Adewunmi, Canale und Palikuca zurück. Nach dem 3:1 Heimerfolg gegen Osnabrück setzte Wuppertals Trainer Uwe Fuchs auf die gleiche Mannschaft, die auch schon den Tabellenführer bezwungen hatte.

System und Taktik:
Beide Mannschaften argierten im 4-4-2. Während bei Düsseldorf Markus Anfang als Spielmacher vor der Abwehr agierte, trat Wuppertal mit einer Viererkette im Mittelfeld an. Das resultierte in einer recht defensiven Grundausrichtung, die - ganz auf Konter augerichtet - bei Bedarf sehr schnell und erfolgreich auf Angriff umzuschalten vermochte. Düsseldorf vermochte sich kaum gegen diese Defensive durchzusetzten, da man anstatt über gescheites Passspiel vor allem mit langen Bällen auf Feinbier zu Chancen zu kommen versuchte.

Spielverlauf:
Die erste Halbzeit war relativ chancenarm, da Wuppertal gut in der Defensive stand und sich nicht sehr viel nach vorne zutraute. Düsseldorf spielte lethargisch und uninspiriert, kam ebenfalls so abgesehen von einer Feinbier-Chance zu keinen guten Möglichkeiten. In der zweiten Hälfte verbesserte sich das Spiel dann zusehend, als Bölstlers Schuss von Barth abgefälscht im Düsseldorfer Netz landete. Die Fortuna zeigte nun endlich das notwendige Engagement und Herz und wurde folgerichtig mit dem 1:1 durch Feinbier belohnt. Kurzzeitig riss sie das Spiel an sich und zeigte ihre Stärken in der Offensive, doch Wuppertal konterte clever und nutzte die Räume, die sich ihnen boten in der Offensive. Als Manno in der 77. Minute nach Bölstlers Hereingabe dann zum 1:2 traf, hatte die Fortuna nicht mehr viel entgegenzusetzten. Kronholms Fehler zum 1:3 besiegelte dann die Düsseldorfer Niederlage.

Fazit:
Verdienter Erfolg der über beide Halbzeiten gesehen engagierteren und clevereren Wuppertaler, die Düsseldorf mehrfach auskonterten.



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Wenn man mal ehrlich ist, wären wir schon letzte Woche fällig gewesen. In Magdeburg hätten wir verlieren müssen. Und da die Mannschaft an die Leistung von dort anknüpfte, kam es also, wie es kommen musste. Und ausgerechnet gegen Wuppertal. Schon so viele Zeilen des Hasses habe ich in meinem Leben über diese Talsohle unsere Mannschaft geschrieben. Ich kann jedem hier noch einmal versichern, dass mir ein Sieg und eine damit unvermeidbar verbundene Niederlage von Wuppertals Trainer-Ikone Uwe Fuchs ganz besonders am Herzen liegt. Und dann das! Ich greife hier gerne auch noch einmal Tobis Kommentar im Gästebuch, den ich auch in der Zeitung gelesen haben. "Düsseldorf hat stark gespielt, wir aber phantastisch!". Wieso trainiert dieser Fachmann eigentlich nur einen Drittligisten? Aber abwarten, vielleicht hört Mourinho diesen Sommer ja bei Chelsea auf...

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3 Männer, ein Bier!

Aber nicht für mich sind diese Duelle zwischen dem WSV und der Forteng zum festen Bestandteil geworden. Auch unser aller Wahl-Wuppertaler Dominik konnte sich für einen kleinen Teil seiner Zeit von Frau und Kind(ern) frei machen und in alter Tradition zu einem Fußballspiel gehen bzw. fahren. Der Anfahrtsplan war entsprechend elaboriert, so dass auch ein entsprechendes Abholen an der S-Bahn möglich war. Gute Sache! Alle Mann in der Karre und einmal mehr zu den beste Fans der Welt ins beste Stadion der Welt. Ähh, nein, doch nicht, das ist ja alles in Magdeburg. Pardon me!

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Aus Byzantiner Königshopfen gebraut!


Und schon wieder ein Foto! Ein untrügerisches Zeichen dafür, dass der Autor mal wieder keinen Stoff zum Schreiben hat. Ähh ja, leider, leider. Andererseits dürfte der Magdeburg-Bericht letzte Woche auch noch als Entschädigung dafür noch etwas gelten. Oder ich lüge jetzt einfach was zusammen.
Dominik war etwas später, denn in der S-Bahn hatte es eine Geiselnahme gegeben. Als ausgebildeter Verhandlungsführer konnte Dominik natürlich die Situation lösen und den Geiselnehmer mit seiner eigenen Waffe erschießen, nur um sicher zu gehen. Das Opfer, Kandidatin bei Germany's Last Top-Model, bedankte sich auf ihre eigene Art auf der S-Bahn-Toilette. Glücklich und ein wenig aufgedreht stieß Dominik also zu uns. Leider ging bei diesem Kampf um Leben und Tod eine Flasche Schwelmer Alt zu Bruch. Es standen also nur noch drei Flaschen Schwelmer für vier durstige Männer zur Verfügung. Daher musste Einer daheim bleiben. Als Andy dies nicht einsehen wollte erschlug er Tobi mit einem herumliegenden Formfleisch-Vorderschinken-Brötchen. Hatten wir gedacht, aber es war nur so ein Rütteln-Schütteln im Lenkradraum vom Auto.

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Für einen so unbeliebten Verein wie Wuppertal ein beachtlicher wütender Mob

Ihr seht, da ist also einiges passiert am Samstag. Mord und Todschlag. Am Stadion selbst war dann alles friedlich. Doch meine Verärgerung war groß. Wo war der Bratwurststand bei den Aufgängen zum Oberrang? Der Ort an den ich meine Hoffnungen geknüpft hatte, eine überdurchschnittliche Wurst in der LTU arena essen zu können. Manno! Ich musste also eine beim regulären Stand drinnen erstehen. Fatal! Denn hier ist wohl keine Verbesserung mehr zu erwarten. Aber lest selbst, Anker raus, es folgt:


Der offizielle Stadionwurst-Test
Heute:
LTU arena, Düsseldorf, Innendrin
Preis: 2,50€
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Erst einmal eine Steilvorlage an alle Zotenkönige,Possenreißer, Rätselknacker und Katzenweiber. Wieso war Andies Wurst viel größer als meine? HoHoHo, ja sehr lustig, haha. Aber im Ernst, das waren unterschiedliche Modelle. Allerdings nicht geschmacklich. Gewohnt fettig kam sie daher, die innendrin Wurst der LTU arena. Dazu leicht kalt mit dem bekannten Gummibrötchen. Ist wohl eher ein Hundespielzeug, das Brötchen. Hot Dog Witze verkneife ich mit aber an dieser Stelle. Also, ich befürchte ja, die Wurst hat sich hier in der arena jetzt offiziell so eingebürgert. Och, nö! Mal ganz offen gesprochen. Ihr müsst da was tun. Die schmeckt nicht, ist fettig, fast kalt. Das geht doch nicht!
Fazit: Die war schon mal besser aber leider, nie wirklich gut. Dieses Mal fehlte aber alles, was eine gute Wurst ausmacht.

ein Bildein Bildein Bildein Bildein Bild
(1 von 5 Kartoffeln)


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Das spannenste während der ersten Hälfte. Die Plät von Edelfan Herrn Paschulke

Und so schlecht die Würste in den letzten Zweiwochen daherkamen, so entwickelt sich momentan auch die Fortuna. Unfassbar langweilige erste Hälfte. So aufregend, dass Tobi und Dominik sich darüber unterhielten, bei welchem Musikstück sie beerdigt werden wollten. Unterhalten sich vermutlich auf langweilien Musikkonzerten auch immer über Fußball. Ja, nix passierte, außer dass wir leider die schlechtesten Plätze ever in der LTU arena hatten. War nicht wirklich des Käufers schuld, da der das nicht ahnen konnte und keine große Auswahlmöglichkeit bestand, es gilt aber festzuhalten, dass Plätze oberhalb von Reihe 20 im Oberrang aus Sichtgründen zu meiden sind. Beispiel? Gern!

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Irgendeiner hat da nämlich eine vollkommen unnütze Dachkonstruktion vor den Blick auf die Anzeigetafel gebaut. Mann, wer brauch schon ein Dach, macht das doch weg! Obwohl, wer braucht schon ne Anzeigentafel. Ok, Ihr dürft es da lassen, aber mal ganz ehrlich. Geschickt gebaut ist was anderes!
Das Spiel lief ja grandios scheiße. Und als dann nach dem 1:3 eine unfassbare Masse an Event-Zuschauern gen Heim machten, platzten mir Hutschnur und Kragen zugleich. Meine Prollerei mit einem sich angesprochen Fühlenden ging aber friedlich aus. Denken zumindest meine Begleiter. In Wirklichkeit habe ich aber seine Adresse herausgefunden und ihn gestern Abend getötet. So verarbeitet man Niederlagen! Mir geht's jetzt nämlich schon viel besser.
Tja, Freunde, wohin fährt der Fortuna-Zug? So oder so erst einmal nach Dortmund. Ob er danach auf das Gleis Richtung Köln, Aue und Fürth (Im Fußball ist das alles eine Richtung) wechselt oder wir unsere alte Runde über Emden, Wuppertal und Leverkusen II drehen. Man wird sehen, mein Ticket ist auf jeden Fall gelöst. Und Eures auch. Denn schon nächste Woche gibt es dann den RE-LIVE Bericht aus dem Signal-Anti-Paradontose-Park in Dortmund. Wie wird es weitergehen? Spannend, spannend, spannend! Besser könnten's der Steven, der Dan oder auch der Mett auch nicht schreiben. Euer Christoph Preuß
20.03.2007





Kommentare zu dieser Seite:
Kommentar von Tobi, 26.03.2007 um 10:46 (UTC):
Schwelmer und Ekel, diese beiden Wörter schließen sich für mich aus. Vielmehr blicke ich hochachtungsvoll, gottesfürchtig zu dem besten Bier nach Gatz-alkoholfrei hinauf!

Kommentar von Andy, 22.03.2007 um 12:17 (UTC):
Da muss es Menschen geben die nichts besseres zu tun haben als so Quatsch zu programmieren :-)

Freu mich auf lecker Essen morgen Abend ...

Kommentar von Thorsten, 21.03.2007 um 15:11 (UTC):
Ja, ähnlich lustig wie:
http://www.andreas.urlichs.homo.com/index_de.php

Kommentar von Andy, 21.03.2007 um 13:28 (UTC):
Und was ist mit Deinem neuen Projekt "Mein Freund ist Schwuchtel?" Ganz nebenbei dazu ein kleiner lustige Link:

http://Thorsten.Wiese.homo.com/index_de.php

Kommentar von Thorsten, 21.03.2007 um 12:35 (UTC):
Das liegt daran, dass ich meine Berichte gemäß "amerikanischer Philosophie" verfasse.
Gewalt wird geschätzt und verherrlicht, Sexualität aber totgeschwiegen. Insbesondere homosexuelle Sexualität. Yeah, homosexuelle Sexualität, super! Das muss' ich mal öfters Verwenden.
P.S.: Dann entferne ich dieses Geschmiere da unten mal.

Kommentar von Andy, 21.03.2007 um 11:44 (UTC):
1.) Den Quatsch hab ich gemacht
2.) Übles Filialleitergrinsen - ich glaub et hackt, Dir hätt ich das Selbe antun sollen wie dem armen kleinen Kind was vor mir saß und nicht ruhig sein wollte ... einfach kaputt hauen ... wo wir doch alle so wahnsinnig gewaltbereit waren. Ach übrigens, warum hat Thorsten denn nach Deiner S-Bahn-Bekanntschaft nichts über Eure Rücksitzspiechen mit Begattungsabsichten geschrieben:-)

Kommentar von Dominik, 20.03.2007 um 22:26 (UTC):
Interessant wie unterschiedlich die/wir dr3i auf dem Foto die Biere halten. Andy ganz normal, allerdings mit einem üblem Filialleitergrinsen. Der Unbekannte FC Metz-Hool in der Mitte denkt wohl er habe iene Schusswaffe in der Hand! Und Tobi scheint geradezu angeekelt von der bergischen Braukunst zu sein, obwohl er in gewissen Studivzgruppen ist die das widerlegen. Jedoch: Kenner wissen dass zu diesem Zeitpunkt bloß noch der berühmte Speichelrest in der Flasche war. Und den hat Thorsten dann bekommen... Daher auch der Begriff "Alt"-Bier.



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