Die kleine Welt des Herrn Mitkartoffel - 24.11.07 Rot-Weiß Erfurt (H)
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24.11.07, 19. Spieltag: Fortuna Düsseldorf - Rot-Weiß Erfurt 2:0 (1:0)

LTU arena, Düsseldorf, 9.659 Zuschauer

STARRING: Andy & Tobi

GUEST STARS: Kia & Stephan

Spielbericht: Fortuna Düsseldorf - Rot-Weiß Erfurt
Erlebnisbericht: "Der, bei dem ich beschloss, die Mannschaft anzufeuern"
Der offizielle Stadionwurst-Test - Folge 41
Das Tagebuch des Scheiterns - Folge 20: "Die Regionalliga Nord"
Das Wort der Woche - Folge 5
Kommentar-Box

Herbstmeister. Wer hätte das gedacht? Nach einem desaströsen 0:3 in Babelsberg - leider nicht mit mir vor Ort - ich bevorzugte letztes Wochenende die Partien Rot-Weiss Essen gegen Magdeburg und Deutschland gegen Zypern - rehabilitierte sich die Fortuna beeindruckend und spielte seit Monaten mal wieder überzeugend. Durch Emdens Patzer gegen Wolfsburg (Erster verliert gegen den Letzten) und Wuppertals erneute Schlappe dieses Mal in Magdeburg (Stinkefinger-Jerat inklusive) konnten wir uns diesen bedeutensten aller Fußballtitel (ähnlich wichtig wie die weiße Weste, der Vorlagenkönig, die beste Heim-/Auswärtself, der Super-Fuxx, das Mal der Woche und die beste Stadionwurst) sichern und eintüten. Abgerundet wurde dieses schöne Erlebnis durch die Tatsache, dass Uwe Fuchs in Lübeck von den eigenen Ordnern verkloppt wurde. Herrlich!
Aber ganz im Ernst. Nach Wochen des Rumkrebsens zeigte die Mannschaft wirklich eine gute Leistung und siegte verdient. Dass dann noch die ganze Konkurrenz für uns spielte, war natürlich umso schöner. Hoffentlich hat dies das Selbstvertrauen gestärkt und die Mannschaft läuft nun zum Rückrundenauftakt bereits nächste Woche gegen Union Berlin ähnlich selbstbewusst auf. Und mal schauen, wie sich die Trainersituation bis dahin entwickelt hat. Die Gerüchteküche arbeitet momentan an einem ganzen 5-Gänge-Menü. Ein so ser(i)öses Organ iwe diese Seite wird sich aber nicht an den Spekulationen beteiligen.
Anonsten muss ich mich heute etwas kurz fassen. Nächsten Freitag steht meine Magisterklausur an, folglich habe ich leider einfach nicht sehr viel Zeit. Daher hat es bisher auch noch keinen Bericht vom Besuch beim Länderspiel gegeben. Ich versuche aber, das dann im Dezember nachzuholen. Aber nun erst einmal die gebührende Würdigung der Fortunaleistung.





Eingewechselt: 53. Heidinger (3) für Kastrati, 78. Asaeda (-) für Krecidlo, 79. Hampel (-) für Lambertz - 67. Hauswald (4) für Kohlmann und Jabiri (4) für Wolf, 86. Cornelius (-) für Rockenbach da Silva - Reservebank: Ratajczak (TW), Erwig, Anfang, Klimczok - Orlishausen (TW), Stenzel, Peßolat, R. Schroeder.
Male: 1:0 Christ (16., Rechtsschuss, direkter Freistoß), 2:0 Hergesell (57., Linksschuss, Vorarbeit Lambertz)
Chancen: 7:4 - Ecken: 1:10 - SR: Meyer (Burgdorf), Note 3, umsichtige Leitung, korrekt bei Kumbelas Großchance nicht auf Abseits zu entscheiden (2.), kleinlicher in Hälfte Zwei, als das Spiel nickliger wurde, aber insgesamt ordentlich. - Zuschauer: 9659 - Gelbe Karten: Lawarée, de Cock - Hauswald (5., gesperrt), Pohl, Kumbela, Rockenbach da Silva (5., gesperrt)
Spielnote: 2,5, eine definitiv überdurchschnittliche Regionalligapartie, was nicht nur an den spielerisch überzeugenden Düsseldorfern lag, sondern auch an den Erfurtern, die sich zu keiner Zeit versteckten.

Spieler des Spiels:
Marco Christ



Sein 1:0 Freistoßmal brach den Bann. Auch ansonsten sehr stark, mit Lambertz zusammen Dreh- und Angelpunkt der Offensive.


Einzelkritik:


Michael Melka - Note 2,5
Großartige Fußabwehr gegen Kumbela in der zweiten Minute, ohne die die Partie sicherlich anders gelaufen wäre. wie immer sehr sicher bei hohen Bällen und Rückpässen, ansonsten aber kaum geprüft von den Erfurtern.

David Krecidlo - Note 3,5
Feierte sein Comeback seit dem dritten Spieltag nach längerer Bänderverletzung. Hatte zwar gelegentlich Probleme mit Brückner, spielte aber insgesamt zufriedenstellend, vor allem auch im Offensivverhalten.

Hamza Cakir - Note 3,5
Die Innverteidigerposition liegt ihm generell besser. Kumbela und auch der häufig in die Spitze rückende Bunjaku beschäftigten ihn aber mehr als ihm lieb war. Leichte Unsicherheiten, war schon besser in Form.

Jens Langeneke - Note 2,5
Erneut eine fehlerfreie Leistung in der Viererkette. Ist inzwischen absoluter Führungsspieler und zeigt dies auch auf dem Platz. Vergab nach einer Ecke die Riesenchance zum 2:0 (53.).

Fabian Hergesell - Note 3
Kam nicht immer mit Wolfs Schneligkeit in der ersten Hälfte klar. Dafür aber stärker in Hälfte Zwei mit beachtlichen Offensivszenen. Belohnte sich mit seinem ersten Pflichtspielmal zum 2:0.

Olivier de Cock - Note 2,5
Das defensive Mittelfeld scheint seine Idealposition zu sein. Gute Übersicht, starkes Zweikampfverhalten, gute Technik.

Claus Costa - Note 4
Gerade im Vergleich zu de Cock ist sein Mangel an Technik und Übersicht evident. Vorbildlicher Einsatz aber letztendlich zu limitiert in seinen Möglichkeiten. Zwei vergebene Schusschancen. Ist vielleicht besser in der Innenverteidigung aufgehoben.

Marco Christ - Note 2
Lambertz und er bestimmten die Partie. Schöner Freistoß zum 1:0. Gegen Mitte der zweiten Hälfte ließen seine Kräfte nach.

Andreas Lambertz - Note 2
Anfangs noch zurückhaltend kam er immer besser in die Partie. Überragende Vorarbeit zu Hergesells 2:0, als er drei Gegenspieler stehen ließ und in den Rücken der Abwehr zu Hergesell passte.

Bekim Kastrati - Note 5
Komplett ohne Form. Fast mitleidserregend sein Spiel. Ständig im Abseits, viele Ballverluste. Aber eine sehr gute Kopfballmöglichkeit nach Krecidlos Flanke (50.).

Axel Lawarée - Note 3,5
Arbeitete viel in der Offensive. Mehrere gelungene Szenen. Allerdings abgesehen von einem Volleyschuss, den er jedoch nicht richtig traf (42.), ohne Malchance.

Sebastian Heidinger - Note 3
Zeigte erstmals, dass er der Fortuna helfen könnte. Dank seiner Schnelligkeit mit einigen guten Konterszenen. Hatte das 3:0 auf dem Fuß, schoss jedoch vorbei (82.).

Ken Asaeda - Note -
Feierte sein Regionalligadebüt, als er in der 78. Minute für Krecidlo eingewechselt wurde. War so motiviert, dass er ohne obligatorischen Stollencheck des Linienrichters auf den Platz wetzte, weshalb er prompt zurückgepfiffen werden musste.

Oliver Hampel - Note -
Kam in der 79. Minute für Lambertz. Durfte nicht sofort auf's Feld, weshalb? Darum ranken sich die primitivsten Gerüchte...


Personal:
Nach dem 0:3 in Babelsberg musste Interimstrainer Wolf Werner auf Robert Palikuca wegen seiner Gelbsperre sowie die rotgesperrten Spier und Cebe verzichten. Anfang war nach seiner Rückenverletzung noch angeschlagen, weswegen Costa und der lange verletzte Krecidlo in die Startelf zurückkehrten. Klimczok musste auf die Bank. Bei Erfurt musste Pawel Dotchev seine Elf nach der 1:2 Niederlage daheim gegen Oberhausen wegen Hellers Gelbsperre umbauen. Für ihn kam Pohl in die Mannschaft, außerdem kehrte Rockenbach da Silva nach Verletzungspause zurück, für ihn musste Stenzel auf die Bank.

System und Taktik:
Düsseldorf präsentierte sich im 4-4-2 mit der Doppelsechs de Cock und Costa. Davor sorgten Christ und Lambertz hinter den beiden Spitzen für das Offensivspiel. Erfurt agierte meist nur mit Kumbela als einziger Spitze im 4-1-4-1. Cinaz spielte vor der Abwehr. Bei Ballbesitz rückte aber Bunjaku als nomineller Stürmer mit in die Spitze.

Spielverlauf:
Die Partie startete mit einem Pauckenschlag. Nach einer missglückten Abseitsfalle lief Kumbela frei auf Melka zu, doch dieser konnte mit einer starken Fußabwehr die früher Erfurter Führung verhindern (2.). Erfurt versteckte sich nicht, spielte gut mit, so dass sich eine offene Partie in der ersten Hälfte entwickelte. Lawarée bediente Costa, dessen Linksschuss stellte Maczkowiak aber nicht vor all zu große Probleme (10.). Doch wenige Minuten später machte Christ es besser. Er verwandelte einen Freistoß aus rund 20 Metern direkt unten links zum 1:0, da Cinaz in der Mauer nicht hochgesprungen war, Maczkowiak kam zu spät (16.). Erfurt erhöhte nun den Druck, die zahlreichen Eckbälle wurden aber allesamt entweder schlecht getreten oder waren sichere Beute des äußerst souveränen Michael Melka im Düsseldorfer Gehäuse. Dennoch kamen sie zu Chancen. Doch sowohl Kumbela (26.) als auch Bunjaku (30.) verfehlten das Gehäuse aus aussichtsreichen Positionen. Auf Seiten der Fortunen setzte Lawarée einen Volleyschuss nach toller Christ-Vorarbeit vorbei (42.). Insgesamt zeigten beide Teams eine gute Partie in der ersten Hälfte.
In der zweiten Hälfte übernahm Düsseldorf aber nun das Zepter. Nach einem Pohl-Fehler war Lawarée nicht rechtzeitig am Ball, Schnetzler konnte zur Seite klären. Krecidlos anschließende Flanke setzte Kastrati aber mit einem sehenswerten Flugkopfball knapp über das Erfurter Tor (50.). Kurze Zeit später verlängerte Costa eine Ecke von Krecidlo, Langeneke konnte den Ball aber nicht aus wenigen Metern im Tor unterbringen (52.). Fortuna war nun deutlich überlegen und so fiel verdient das 2:0. Lambertz setzte sich in überragender Manier auf der linken Seite gegen drei Erfurter durch und bediente den aufgerückten Hergesell, der souverän zum 2:0 vollstreckte (57.). Der Erfurter Bann war gebrochen. Lediglich Bunjaku verfehlte das Gehäuse noch einmal knapp (79.). Zuvor hatte bereits Costa eine tolle Vorlage von Lambertz kläglich vergeben (70.) und auch Heidinger konnte nach toller Einzelleistung einen Konter nicht im Erfurter Tor unterbringen (82.), so dass es beim Ergebnis blieb.

Fazit:
Verdienter Erfolg der vor allem in der zweiten Hälfte überlegenen Düsseldorfer. Erfurt verkaufte sich gut, konnte die wenigen sich bietenden Chancen aber nicht nutzen.





Ungewöhnliche Zeiten erfordern ungewöhnliche Maßnahmen. Nach meinem Besuch des Vortrags von Prof. Dr. Dr. Armin Burkhardt unter der Woche, in dem es um die Sprache beim Fußball insbesondere auch um Fangesänge ging, beschloss ich nun (und vorerst einmalig), die Fortuna heute ein wenig zu supporten. Wer mich kennt, weiß, das dies ein normalerweise nicht von mir an den Tag gelegtes Verhalten darstellt. Vielleicht rührte es aber auch nur von den Bieren her, die ich vorab verköstigt hatte und die mich vielleicht diese waghalsige Ankündigung auf dem Weg zu unseren Plätzen aussprechen ließen. Und wenn Ihr gerade gut aufgepasst habt, dann habt Ihr bemerkt, dass ich entweder alkoholisiert mit dem Auto zum Stadion gefahren bin oder aber freundlicherweise von jemand anderem heute chauffiert wurde. Was meint Ihr?



Die Fortunaspieler sind so schnell, dass es für eine normale Kamera überhaupt nicht festzuhalten ist.

Natürlich wurde ich gefahren. Stephan übernahm dies heute freundlicherweise. Andy und Tobi vom Ensemble waren auch wieder dabei sowie Tobis Freundin als Guest Star (Teure Episode heute), nur Martin nutzte seine neuen im OP geknüpften Kontakte und begleitete einen seiner Chefärzte als Hilfskraft. Im Falle einer schwerwiegenden Verletzung, wie sagen wir mal einem appen Bein, hätte er dann eingegriffen. Da aber nichts dergleichen geschah, ömmelte er sich gemütlich mit seinen Kollegen gratis im Block 42a. Von unseren interessanten Plätzen direkt an der Eckfahne konnte ich sie aber nur mäßig auf ihren Plätzen mit der Linse einfangen.


Das Spiel heißt: "Such den Martin!" Wer ihn findet, der darf ihn behalten.

Das besagte Bier ließ mich also schön im Alleingang die Austellung der Fortuna krakelen. Die ganzen Pseudofans um mich herum kriegten natürlich ihre Schnuten nicht auf. Vielleicht war ich aber auch nur euphorisiert, weil mir das Wurstorakel eine gute Begegnung vorausgesagt hatte, doch lest selbst.


Der offizielle Stadionwurst-Test
Folge 41
Heute: LTU arena, Düsseldorf, MSF
Preis: 2,50 €

Die Mobile Sausage Facility (MSF) machte ihrem ruf heute alle Ehre und befand sich nach Abpfiff in der Tat an anderer Stelle als zuvor (Übrigens immer noch mit Brötchen, liebe Wuppertaler!). Mein Stammverkäufer hatte wohl Urlaub oder ist tot, ein anderer Handlanger durfte sich an der Grill- und Bratmaschine versuchen und er handlangte schlecht. Auf dem Bild nur andeutungsweise zu erspicken hatte meine Wurst zwei lustig verkohlte Enden. Die Mitte dazwischen war vernünftig zubereitet. Doch die beiden Krebspanaden versauten das ansich vernünftige Gesamtprodukt dann doch nachhaltig. Schade, denn der Mittelteil wusste zu überzeugen. Was macht man nun mit so einer Wurst? Ich gebe mal mit Wohlwollen zwei Kartoffeln. Aber verkohlt, liebe Freunde, geht nicht einmal im Ruhrpott!
Fazit: Diesmal wurde nicht ich vom Verkäufer, sondern die Wurst von ihm verkohlt. Schwach!

(2 von 5 Kartoffeln)



Hampelmann! (Hat fast ein halbes Jahr gedauert bis zu diesem schwachen Witz)

Das Wurstorakel hatte den Sieg also erneut prophezeit. Oder zumindest eine gute Leistung. Und so durfte man durchaus mit dem Gezeigten zufrieden sein. Morgens beim Zeitunglesen hatte ich mal aus Spaß nachgerechnet, ob wir heute Tabellenführer - und da es ja der letzte Spieltag der Hinrunde war - auch Herbstmeister werden könnten. Die Chance erschien dann doch sehr theoretisch. Vor allem eine Niederlage von Emden gegen die Möbelpacker aus Wolfsburg konnte ich mir aber nicht vorstellen. Patzer von Wuppertal kennt man ja inzwischen. Und doch - es trat ein. Natürlich weiß ich, dass man sich rein gar nichts dafür kaufen kann. Erfreulich ist es aber dennoch. Gleichzeitig machte es mich aber etwas nachdenklich bezüglich der Liga, in der Fortuna spielt. So nachdenklich, dass es einen Eintrag in eine beliebte Rubrik gibt. Das Ende der Hinrunde scheint mir da ein geeigneter Zeitpunkt.

Das Tagebuch des Scheiterns - Folge 20: "Die Regionalliga Nord"

 Werfen wir doch nur mal einen Blick auf die Tabelle:

 Tabelle 19. Spieltag
  Pl.  Verein Sp. g. u. v. + - Diff. Pkt.
  1.  Fortuna Düsseldorf 18 9 5 4 17 11 6 32
  2.  Kickers Emden 18 10 2 6 21 16 5 32
  3.  Rot-Weiß Erfurt 18 9 4 5 39 22 17 31
  4.  Rot-Weiß Oberhausen 18 9 4 5 32 19 13 31
  5.  Wuppertaler SV 18 10 1 7 33 27 6 31
  6.  Borussia Dortmund II 18 8 6 4 21 16 5 30
  7.  Rot-Weiss Essen 18 8 5 5 25 16 9 29
  8.  Dynamo Dresden 18 8 5 5 23 16 7 29
  9.  SV Werder Bremen II 18 9 2 7 27 23 4 29
  10.  Union Berlin 18 8 4 6 30 26 4 28
  11.  Rot-Weiß Ahlen 18 7 6 5 29 25 4 27
  12.  1. FC Magdeburg 18 6 5 7 17 21 -4 23
  13.  Hamburger SV II 18 5 6 7 18 22 -4 21
  14.  Eintracht Braunschweig 18 4 7 7 25 28 -3 19
  15.  SV Babelsberg 03 18 5 4 9 22 31 -9 19
  16.  SC Verl 1924 18 5 3 10 12 20 -8 18
  17.  VfB Lübeck 18 4 5 9 15 24 -9 17
  18.  FC Energie Cottbus II 18 3 4 11 7 22 -15 13
  19.  VfL Wolfsburg II 18 3 4 11 13 41 -28 13

Dass es um die Aufstiegsplätze knapp zugehen würde, war zu erwarten. Aber die Tatsache dass zwischen dem Ersten (WIR!!) und dem 11. (Ahlen) gerade einmal eine Punktdifferenz von 5 Punkten besteht, ist schon auffällig. Jetzt stellt sich die Frage. Ist die Liga so stark oder ist sie so schwach? Nun, wir sind Erster und Herbstmeister. Ehrlich gesagt fühlt sich das vollkommen unverdient an. So wenig souverän wie wir bisher spielten. Die Situation stellt sich vergleichbar mit der letzten Saison dar. Es gibt keine überragende Mannschaft, alle Mannschaften patzen, spielen wenig konstant. Der Mannschaft, der es als Erster gelingt, konstante Leistungen zu erbringen, wird es vermutlich gelingen, aufzusteigen. Siehe FC St. Pauli letztes Jahr, die sicherlich nicht eine souveräne Saison hingelet haben.
Was ich also eigentlich hiermit zum Ausdruck bringen möchte: WAS SEID IHR NUR FÜR DUMME IDIOTEN, IHR KONKURRENTEN, DASS WIR ES MIT UNSERER WOCHENLANGEN HERUMEIEREI GESCHAFFT HABEN, HERBSTMEISTER ZU WERDEN. SCHÄMT EUCH! WENN IHR SO WEITERMACHT, DANN STEIGEN WIR NOCH AUF!
Und darum hat sich die Liga diesen Eintrag auch redlich verdient!


Erfurter reisen gerne in die neue Welt

Bevor ich Euch dann nun in die nächste Woche entlasse, möchte ich noch eine weitere Ausgabe des Wort der Woche präsentieren. Ein überfälliger Begriff und ein recht neuer während der Erfurt-Partie geprägter Begriff finden Erwähnung. Wie immer unkommentiert zwecks Verwirrung des Lesers:

Das Wort der Woche - Folge 5


WURSTORAKEL

und

AUSGERECHNET-REGEL



Das war es auch schon für heute. Wie erwähnt ein insgesamt etwas kürzerer Bericht wegen mangelnder Zeit. Am Samstag geht es dann weiter mit dem Spiel gegen Union Berlin. Auch mit mir natürlich! Mal schauen, wie es nun in der Rückrunde weitergeht. Also, bis bald! Euer David Lynch




25.11.2007

You are listening to:

Hyrule Fields
The Legend of Zelda - Twilight Princess (Wii/GCN)
Composed by: Toru Minegishi, Asuka Ohta, Koji Kondo
© 2006 Nintendo Inc.






Die letzten Kommentare zu dieser Seite:
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Kommentar von Thorsten, 26.11.2007 um 14:14 (UTC):
Ob der iTunes-Store Videogame-Soundtracks hat? Wir hören in übrigen hier keine Originale sondern midi-Versionen der besagten Tracks.
Etwaige Fragen zu Hampels möglichen Intimpiercings sind ja nun auch geklärt.
Bleibt noch, mich mal wieder dafür zu entschuldigen, dass ich mal wieder nicht Korrektur gelesen habe und so - zugegebenermaßen - kurzweilige Fehler herausgekommen sind. Vielleicht habe ich auch nur zu viele putride Äpfel gegessen, wer weiß?

Kommentar von Martin, 26.11.2007 um 13:30 (UTC):
Schön auch die Formulierung "ein seröses Organ wie diese Seite". Tja, besser als ein putrides Organ. Und jetzt schnell die Fremdwortlexika gewälzt.

Kommentar von Stephan, 25.11.2007 um 21:38 (UTC):
Hampel hatte noch die Radfahrhosen drunter an, hatte der Schiri scheinbar schon vorher bei den anderen moniert, Hampel wollte sich drücken, Herrn Meyer ist es aufgefallen und er musste die Hosen runterlassen (also Hampel - nicht der Herr Meyer). Wieso diese Hosen mittlerweile verboten sind, weiss ich allerdings nicht.

Kommentar von Martin, 25.11.2007 um 15:54 (UTC):
Fein, fein. Gut finde ich auch die neuen Musik-Erklärungen. Jetzt kann man die Lieder viel einfacher im iTunes-Store finden, wenn man mal eins kaufen will. Desweiteren wäre es mir lieb, wenn mich eine Dame zuerst im Bild entdeckt, da ich nur ungern bei einem Herrn in Besitz wäre.



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